Referenzen:

Raupenmobile Wasserbausteinsortieranlage

Raupenmobile Grobkorntrennanlagen in weltweitem Einsatz

Hier: Frankreich und Russland

Vor 20 Jahren wurde die erste raupenmobile Spezial-Siebmaschine des Typs FlexRoRo an einen kroatischen Kunden ausgeliefert. Bei der Maschine handelt es sich um mehrere hinter- einander geschaltete Rollenroste (4 Stufen). Diese sind so platziert und werden elektrisch so angesteuert, dass man stark verschmutztes Rohmaterial reinigen kann. So werden Ressourcen gespart und innerhalb der Minen unnötige Transportkosten vermieden. Mit dieser Absiebung direkt an der Gewinnung, verbleibt das schlechte Material direkt vor Ort und wird nicht unnötig und kostenaufwändig transportiert.

Die Entwicklung ging rasant weiter und man hat in diesen Tagen nun die weltweit größte raupenmobile Rollenrostanlage, mit einem Durchsatz von garantierten 1.000 t/h erfolgreich in Betrieb genommen. Im Einsatz zeichnete sich eine Leistung von bis zu 1.400 t/h ab.

 

Die garantierte stündliche Durchsatzleistung entspricht einem kompletten Güterzug!

 

 

Seit Jahren laufen Maschinen z.B. auf Diamantenminen in Südafrika und Namibia. In Schotterwerken und Minen in Deutschland, Russland, Frankreich, Kroatien, Finnland, Rumänien, Österreich  uva.

Ein großer französischer Konzern, entschied sich ebenfalls für die vollelektrische Schmidt-Posch Mining Entwicklung, die mit einer zuverlässigen elektronischen Steuerung, mannlos betrieben wird. Diese speziell von Posch entwickelte Elektronik reduziert den Energieverbrauch drastisch. So wird eine Maschinenvariante mit einem Durchsatz von 500 t/h mit nur 12 l Diesel/Stunde betrieben.

 

Einsatz in Russland:

 

Der Endkunde setzt die Anlage im größten Kalksteinbruch der russischen Föderation  ein. Dort werden im Jahr 14 Mio. Tonnen Kalk-Gestein abgebaut. Durch den Einsatz der deutschen Maschine erwartet man ein Einsparpotential an Transportkosten von ca. 600.000,-€ im Jahr. Weiter sieht man eine Qualitätsverbesserung durch den hohen Reinigungsgrad des FlexRoRo und somit einen wichtigen Einfluss auf die hergestellten Gesteinsprodukte, die zu 80% in die Stahlherstellung gehen.

 

Der Entscheidung des Kunden, ging eine fast 4-jährige Prüfung voraus. Wie das Unternehmen bestätigte, entschied man sich für das deutsche Fabrikat von Schmidt-Posch Mining wegen der langjährigen Erfahrung im Bau solcher Maschinen. Die besten Referenzen weltweit, sowie die hohe Verarbeitungsqualität, war letztendlich maßgebend für die Entscheidung für Schmidt-Posch Mining.

Weiter war entscheidend, dass die Anlage im Betrieb, vollelektrisch mit Netzstrom umweltschonend und kostensparend arbeiten kann.

Die Beschickung des FlexRoRo erfolgt über ebenfalls vollelektrisch angetrieben 400 Tonnen Großbagger mit einem Schaufelinhalt von 8 m³ (16 Tonnen). Dieser Großbagger sichert die hohe Stundenleistung der  Maschine. Die beiden gewonnenen Endprodukte 0-100 mm und 100 – 1200 mm werden direkt auf 50m³ Muldenkipper verladen. Der FlexRoRo ist so gebaut, dass Gesteinsgrößen bis 1.200 mm oder 3 Tonnen Stückgewicht, abgesiebt werden können.

Einsatz in Frankreich:

 

Ein großer französischer Konzern, entschied sich ebenfalls für die vollelektrische Schmidt-Posch Mining Entwicklung, die mit einer zuverlässigen elektronischen Steuerung, mannlos betrieben wird. Diese speziell von Posch entwickelte Elektronik reduziert den Energieverbrauch drastisch. So wird eine Maschinenvariante mit einem Durchsatz von 500 t/h mit nur 12 l Diesel/Stunde betrieben.

Die Besonderheit der kürzlich nach Frankreich gelieferten Maschine ist ein sehr langes 180° stufenlos schwenkbares, an der Maschine befindliches Haldenband, für das Feinmaterial.

Die in Frankreich ansässige Händlerfirma Lheureux Flint Service / Paris betreibt weiter eine Mietanlage, die für kleinere Einsätze angemietet werden kann.

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Schmidt-Posch Mining GmbH